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Zukunft Arbeit - Unsere Arbeitswelt verändert sich täglich. Globalisierung, Digitalisierung, Wanderungsbewegungen, Klimawandel, sind nur einige Schlagworte, die Veränderungen in unserer Lebenswirklichkeit beschreiben. Wie konkret der jeder Einzelne in seinem Beruf vom Vormarsch der digitalen Wirklichkeit berührt ist, merkt man täglich selbst. Wie jedoch entwickelt sich dies in der eigenen Zukunft?. Hier gibt es eventuell vage Vorstellungen. Die ARD hat in ihrer aktuellen Themenwoche ein Onlinetool bereit gestellt, das ich ganz interessant finde und auf den Namen Job Futuromat hört. Den entsprechenden Link findet man auf den Websites der ARD oder direkt hier: http://job-futuromat.ard.de/ Viel Spaß beim ausprobieren.

Die ARD nimmt in jedem Jahr ein Thema besonders unter die Lupe. 2016 heißt das Thema " Zukunft Arbeit". Eine kanadische Studie hat jetzt einige Megatrends identifiziert, die unser aller Arbeit beeinflußen.

 

Man darf gespannt sein, inwieweit die Vereinbarungen der Klimaschutzkonferenz von Paris umgesetzt werden. Wenn man dem Bericht auf N24 glauben darf, wird unser Leben, schneller als wir denken, elektrifiziert. Das fahren mit Benzin und Diesel sind dann genauso passé, wie heizen mit Gas und Öl. Scheinbar sind heute alle diejenigen, die sich mit Strom dessen Erzeugung, Speicherung und Verwendung beschäftigen, auf der "richtigen" Seite. Wir meinen, ganz so schnell wie prognostiziert wird der Umbruch nicht kommen, dafür wird spätestens die deutsche Autolobby sorgen. Dennoch ist der Weg vorgezeichnet.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/8706888/die-gasheizung-stirbt-2020--das-auto-2025.html

 

 

Die Digitalisierung und Vernetzung unser Lebensbereiche schreitet voran. Das Web der Maschinen, der vernetzte Haushalt und in unserem Bereiche die Automatisierung von Bewerbungsverfahren. Online Recruiting, Mobile Recruiting, Lebenslauferkennung, sind Tools, die Prozesse effizienter, übersichtlicher, nachhaltiger machen. Alles wird messbar, transparenter, schneller. Wird es aber auch besser?

Nun hören wir von einem neuen Trend. Sprechproben mit einem Computer, um persönliche Eigenschaften zu erkennen. Wir meinen – im Recruiting geht es um Menschen, nicht um Maschinen, die man mit technisch mathematischen Algorithmen prüft und testet. Wer zukünftige Mitarbeiter und den Prozess entmenschlicht, sagt viel von sich selbst und seinem eigenen Menschen- und Mitarbeiterbild.

 

http://www.spiegel.de/karriere/computer-sprachanalyse-im-vorstellungsgespraech-was-man-beachten-muss-a-1116001.html

 

 

Das Thema wird uns weiter begleiten. Interessant ist der Artikel, den wir im Haustechnikdialog gefunden haben. Bestätigt er doch unsere Ansicht, dass Fachhandwerker sehr wohl den Vertriebswert der Marke Vaillant, die technische Kompetenz und im Zweifelsfall auch die juristische Macht beim Inkasso, sehr wohl zu schätzen wissen. Vielleicht erkennt nicht jeder, dass man sich so vom "freien Unternehmer" zum "freien Mitarbeiter" von Vaillant (zumindest im Heizungsbau) macht. Dennoch bestätigt es aus unserer Sicht den Trend, dass die Marke in der Haus- und Gebäudetechnik immer mehr zum Schlüssel in der Vermarktung - zumindest im Privatkundensegment - wird.

 

http://www.haustechnikdialog.de/News/18095/Vaillant-Vertriebsmodell-Jetzt-reden-die-anderen-Handwerker-