Wenzel & Wenzel KG
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Die Standesorganisation des SHK Fachhandwerks lässt ein wenig die Muskeln spielen. Sie versucht es zumindest. Die Fakten und Prozesse am Markt sehen indes längst anders aus. Markteilnehmer, wie Vaillant haben im Projekt und Objektgeschäft die Fäden bereits voll in der Hand und der "freie Unternehmer aus dem SHK Fachhandwerk" baut das ein, was Vaillant vorher beim Planer und  Investor positioniert und geplant hat. Da scheint dies auch akzeptiert, sponsort Vaillant doch im Zweifelsfall mit ein paar Zugaben, direkt an das Handwerk, wenn sich der Fachgroßhandel mit Rabattschlachten in Objekt gegenseitig ruiniert und der Preis dennoch nicht passt. Geringere Margen sind durch Hersteller - Zugaben leicht kompensiert.. Jetzt jedoch droht das Allerheiligste, der Privatkunde, dem man leicht den Bruttolistenpreis des Fachgroßhandels auf der Rechnung  präsentiert, bei dem fette Materialzuschläge realisiert werden, verloren zu gehen.  Die Wahrheit jedoch ist, dass die Zeiten, in denen sich der Verbraucher ausschließlich auf die Information des Fachhandwerkers verlassen hat, längst vorbei sind. Mondpreise in Katalogen, intransparente Kalkulationen, zu niedrige Stundensätze und hohe Materialaufschläge, die dies kompensieren sollen. Das funktioniert in der digitalen Welt nicht mehr.  Die unternehmerische Freiheit des Handwerks ist nicht eingeschränkt, wenn sich ein Markenhersteller entscheidet, direkt zu verkaufen. Es gibt gefühlt mindestens 50 weitere Kesselhersteller, deren Produkte der Fachhandwerker verkaufen und einbauen kann. Vielleicht ist es mit weniger bekannten Marken und weniger technischer Unterstützung jedoch zu schwer, das Produkt, inklusive funktionierender Hydraulik und Elektronik im Betrieb, an den Verbraucher zu bringen.

Seit Jahren spricht die SHK Industrie hinter vorgehaltener Hand von Umsatzbremsen im dreistufigen Vertriebsweg. Die scheinbar zementierten Strukturen, haben durch die politische Wende, Ende der 80er Jahre, noch einmal eine Verstärkung gefunden. Dennoch war schon Mitte der 90er Jahre die Diskussion zur Öffnung der Ausstellungen im Fachgroßhandel voll im Gange. Es hat sich nur niemand getraut, den eigentlich notwendigen Schritt zu tun. Grundsätzlich kann sich niemand erlauben, Kunden, die kaufen wollen, weg zu schicken.

Erfolg im Vorstellungsgespräch hat, wen der Personaler mag".

Seit einigen Tagen veröffentlichen namhafte deutsche Zeitungen einen Artikel unter dieser Überschrift. Die These. Bei Besetzung von Top Jobs, kommt es mehr auf persönliche Harmonie zwischen Kandidat und Interviewer an, als auf die fachliche Kompetenz. Wir meinen, dass dies kaum eine neue Erkenntnis ist. Wer es bis in ein Jobinterview mit einem Top-Entscheider schafft, der hat schon einige Hürden genommen. Ausbildung. persönlicher und beruflicher Werdegang entsprechen den Vorstellungen des Unternehmens. Jeder weiß, dass Arbeitsverhältnisse, gerade in Top-Positionen, am Cultural Fit scheitern können. Daher ist es eher normal, dass die persönliche Passung in einem engeren Kreis geprüft wird. Schließlich will man den passenden Kandidaten für die Position und Funktion. Dies muss nicht unbedingt der fachlich beste sein.

http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/vorstellungsgespraech-erfolg-hat-wen-der-personaler-mag/11862934.html

Als Personal- und Vertriebsberatung für Heizung, Sanitär, Tiefbau, verfolgen wir die Philosophie, dass wir die richtigen Menschen mit der richtigen Aufgabe zusammenbringen. Nicht der Beste, sondern der langfristig Richtige für eine herausfordernde Aufgabe wird gesucht. Auch wir sind der Meinung, dass Schulnoten und Examensergebnisse ein Indikator für das fachliche Niveau im Bezug auf Allgemeinbildung und fachliche Spezialisierung sind. Im Vertrieb und Verkauf und bei Führungsaufgaben, erachten wir Soziale Kompetenzen und emotionale Intelligenz für ebenso wichtig und bedeutsam. Wie so oft, liegt die Wahrheit vermutlich in der Mitte. Dennoch halten wir den folgenden Artikel für einen interessanten Denkanstoß, wenn es darum geht, die „besten Talente“ für eine Position zu gewinnen.

http://www.huffingtonpost.de/2015/05/21/5-dinge-die-3er-kandidaten-beruflich-erfolgreich-machen_n_7350574.html?ncid=fol

One Click Bewerbung: Ist das die Zukunft?
Der Bewerbungsprozess soll  zunehmend mobiler werden: 63 Prozent der Deutschen besitzen ein Smartphone, und  glaubt man den Studien einschlägiger Online Portale, gehen viele Wechselwillige mit Smartphone und Tablet in den einschlägigen Jobbörse auf die Suche nach geschalteten Stellenanzeigen oder surfen auf der Karriere-Homepage potenzieller Arbeitgeber nach Jobs.  Jetzt liegt es für die Anbieter von Karriereportalen nahe, dass "Interessierte" Ihre Daten direkt aus Ihrer Plattform, mit einem Klick an den neuen Arbeitgeber senden. Bei   indeed.de, truffls.de & Co., braucht man genau einen Fingerwischer, um sich dort zu bewerben - natürlich vorbehaltlich dessen, dass man zuvor meinen CV hochgeladen hat und alle relevanten Dokumente hinterlegt.