Wenzel & Wenzel KG
Schwarzenfeld
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Wir beobachten sehr interessiert, wie sich die Rekrutierungsprozesse in der Gebäudetechnik entwickeln. Das Bild ist sehr uneinheitlich. Große Hersteller unterhalten mittlerweile eigene Recruiting – Spezialisten, die ihre Botschaften und Vakanzen über Social Media Kanäle in hoher Frequenz verbreiten. Bei vielen mittelständischen Herstellern sind in diesem Bereich kaum Aktivitäten zu erkennen. Oft wird auf die eigene Website gesetzt und Stellenanzeigen werden über bekannte Stellenplattformen veröffentlicht. Manchmal entsteht der Eindruck, dass nicht wirklich ein durchgängiges Konzept hinter dem Rekrutierungsmaßnahmen steht.

Gewinnen bedeutet auch mit Niederlagen umzugehen. Im Sport ist dies selbstverständlich und Teil der Entwicklung.  Vor knapp einem Jahr wurde der WM-Titel durch die Nationalelf errungen. Es war ein langer Weg dorthin - 8 Jahre hat er gedauert. Vor dem Triumph  standen, teilweise bittere, Niederlagen.  

Was im Sport dazugehört - ist im Berufsleben ein Tabu.  Scheitern. Dennoch passiert dies jeden Tag, In anderen Kulturen, werden Niederlagen "sportlich" genommen.  In Deutschland werden Gescheiterte (Führungskräfte) oftmals stigmatisiert.  Und weil es an der Kultur im Umfeld fehlt, fallen langjährig erfolgreiche Führungskräfte schnell in ein tiefes Loch, insbesondere wenn der "Crash" mit Anfang /Mitte 50 passiert.  

Der Job ist befristet und wird nicht verlängert. Muss der Chef die Mitarbeiterin freistellen, damit sie Vorstellungsgespräche wahrnehmen kann oder muss sie Urlaub nehmen?

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2015-06/arbeitsrecht-befristung-freistellung-bewerbung

Ein starkes erstes Quartal 2015 erlebte der Fachkräftemarkt in Deutschland: Im Vergleich zu den ersten drei Monate des Vorjahres ist der Bedarf an qualifiziertem Personal um rund acht Prozent gestiegen, im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um fast 16 Prozent. Die Fachkräftenachfrage markierte in den ersten drei Monaten dieses Jahres demnach ein Zwei-Jahres-Hoch.

Die positive Entwicklung betrifft alle betrachteten Berufsgruppen. In zwei von ihnen fällt sie mit Abstand am deutlichsten aus: So nimmt die ohnehin schon überdurchschnittlich hohe Nachfrage in Gesundheitsberufen weiter zu, und auch die Nachfrage nach HR-Experten steigt.

Leistungsstarke Verkäufer und kundenorientierte Mitarbeiter mit kaufmännischem Background sind eine knappe Ressource auf dem Arbeitsmarkt. Besonders gefragt sind Vertriebsmitarbeiter mit ausgewiesenem Know-how von Angeboten und Gütern aus dem technischen oder medizinischen Bereich. Die Nachfrage nach Vertriebsprofis ist in den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin am höchsten. Bei den Flächenbundesländern liegen Hessen und das Saarland vorne.

Der Stellenmarkt für Fachkräfte im Bereich Vertrieb ist im April 2015 im Vergleich zum Vormonat März im Bundesdurchschnitt um acht Prozent gesunken. Im Vergleich zum gleichen Monat im Vorjahr liegt der Nachfragerückgang bei vier Prozent.

http://www.fachkraefteatlas.de/

 

Und hier ist der Beweis - das betriebliche Vorschlagswesen funktioniert, wenn es für Vorschläge  einen ordentlichen Bonus gibt.  Ansonsten glauben  wir, dass die Studie nicht viel Neues aussagt.  Menschen brauchen Ziele und Vorbilder. Teamgeist und Förderung der individuellen Leistungspotentiale, sind nach wie vor wichtige  Erfolgsfaktoren für Unternehmen.

http://www.wiwo.de/erfolg/management/incentives-finanzielle-anreize-machen-mitarbeiter-kreativer/11816322.html